Silber gehört zu den Edelmetallen und wird von Menschen etwa seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. verarbeitet.

Um die Härte von Silber zu verbessern und den besten Formeffekt zu erzielen, sollte dem Silber, Kupfer bei der Herstellung von Schmuck hinzugefügt werden.

Diese Legierung, bestehend aus 92,5% Silber und 7,5% anderer Metalle, meist Kupfer, ist als internationaler Standard für Sterling Silber bekannt.

Der Name Sterling Silber bezieht sich auf das britische Pfund Sterling, Sterlingsilber war das Münzmaterial der frühen englischen Silberpennies, der sogenannten „Sterlinge“.

Die Bezeichnung „Sterling“ leitet sich von „e(a)sterling“ (aus dem Osten kommend) her und bezeichnete frühe Pfennigmünzen, die vom europäischen Festland nach England importiert wurden.

Um das Anlaufen des Silbers durch Oxidation zu verhindern, kann Rhodium als Beschichtung verwendet werden.

Der Vorgang des Überziehens wird Rhodinieren genannt.